My days in London

Hallo meine Lieben, 

ich bin gestern Abend wieder in “good old Germany” gelandet. Zwar mit Verspätung, aber wir sind wieder gut auf deutschem Boden angekommen. Und warum wir zu spät ankamen, ist auch nochmal interessant, kommt aber später.

Fangen wir doch mal mit Samstag an:
Gestartet ist das Abenteuer am Samstagmorgen um 04:45 Uhr. Genau dann hat nämlich mein Wecker geklingelt.. viel zu früh! Auf in die Dusche, das restliche Zeug eingepackt und dann nach draußen. Um halb sechs kam dann das Taxi und wir sind zum Flughafen gefahren..
Dort angekommen haben wir, da wir schon am Freitagabend online eingecheckt, die Koffer abgeben, einen Kaffee getrunken und dann ging auch das Boarding schon los. Pünktlich um 8 Uhr startete das Flugzeug dann auch. Angekommen sind wir um 08:40 Uhr, danke liebe Zeitverschiebung! Dann ging es los ins Hotel und das an sich war schon ein Abenteuer! Das lag daran, dass wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren. Dort angekommen haben wir nur unser Gepäck abgegeben, weil wir noch nicht einchecken konnten. Wir sind direkt zurück in die Stadt und waren dann auch den ganzen Tag unterwegs. Auf dem Plan standen so typische Touri-Dinge wie zum Beispiel die Tower Bridge. Zwischendurch waren wir natürlich noch in einem Pub und haben gegessen, die anderen haben natürlich Bier getrunken (ich ja nicht, weil ich kein Bier trinke!).
Abends waren wir dann nochmal in einem Pub und haben zu Abend gegessen. Der Tag war wirklich lang und anstrengend. Wir kamen dann also wirklich spät ins Hotel und haben eingecheckt und dann direkt ins Bettchen..

Sonntag ging es dann so ziemlich anstrengend weiter. Wecker klingelte um halb acht, um acht ging es zum Frühstück und um 9 wollten wir dann direkt los. Weiter mit dem Touri-Programm: Westminster Abbey, Buckingham Palace und alles was dazu gehört. Allerdings war das sogar ein wenig besonders: Es gab eine riesige Parade! Mit der Queen und allem drum und dran. Das hat uns zwar etwa 3 Stunden oder sogar mehr gekostet aber trotzdem 🙂 Es hat sich gelohnt.
Dann noch weitere Sachen, Piccadilly Circus und so Zeugs…und natürlich weitere Pubs.

Von Montag bis Mittwoch mussten mein Vater und seine Kollegen ja arbeiten. Das hieß für mich dann alleine durch diese wundervolle Stadt bin. Shoppen auf der Oxford Street und auf der Regent Street, mich einfach in die Underground setzten und schauen, wo man raus kommt. Starbucks, Parks und U-Bahnfahren. Ich habe die Tage einfach wirklich sehr genossen.

Irgendwie fällt es mir gerade sehr schwer, das alles in Worte zu fassen, weil einfach so unglaublich viel passiert ist.
Ich denke, ich werde euch jetzt einfach noch ein paar Bilder zeigen.

 

 

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Ich hoffe, dass ihr einen guten Einblick in meine Woche und es tut mir wirklich sehr leid, dass ich nicht in der Lage bin, es euch noch besser zu beschreiben.

Am Mittwochnachmittag ging es dann auch schon wieder los zum Flughafen, weil ja abends schon unser Flug ging. Dieses Mal allerdings mit dem Taxi (was ich auch ziemlich gut fand). Ein positiver Punkt, also neben dem fehlenden Stress, war auch noch die kleine schöne Rundfahrt. Denn es war einfach so schön, zum Abschluss nochmal an allem vorbeizufahren 🙂 Dem Harrods, der Tower Bridge, Westminster Abbey & Big Ben.. es war wirklich angenehm.
Am Flughafen angekommen (wir haben wieder vorher eingecheckt) haben wir unsere Koffer abgeben, etwas gegessen/getrunken und sind dann zum Boarding… Und dann der Knaller, Verspätung! Statt 18:05 Uhr Boardingtime wurde dann etwa 18:45 Uhr. Wir sind also mit etwas mehr als einer Stunde Verspätung endlich gestartet. Der Grund? Der Flughafen hatte mal kurz einen Container verloren.. Wie auch immer man einen Flugzeug-Container verlieren kann?!
Als der dann endlich gefunden wurde, konnte es endlich los gehen! 🙂
Die Crew war dieses Mal auch einfach super super toll! Mega gut gelaunt und ständig am Witze machen.
Zurück in Deutschland ging es dann mit dem Taxi nach Hause..

 

Das war meine Woche! Ich muss gestehen: Es war ganz schön schwer in London in den Flieger zu steigen und ein Teil meines Herzens ist da geblieben! 🙂

ABER: In 15 Tagen (FÜNFZEHN!!!!) geht es für mich ja wieder in den Flieger nach London..Dann werde ich endlich meine wundervolle Gastfamilie kennenlernen und ich muss gestehen, ich bin mega mega mega aufgeregt!!!!! 

 

Bis bald meine Lieben, 
xo Eva

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One thought on “My days in London

  1. Hallo Eva,
    Ich bin immernoch so neidisch auf dich. Und in 2 Wochen schon wieder -.-
    Aber bald sehen wir uns ja hoffentlich alle in London und machen ein Picknick im Hyde Park. *-*
    Alles Liebe,
    Mareike

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