Depressionen?

Hallo meine Lieben, 

das heute wird nicht wirklich ein Beitrag zum Aupairsein an sich. Dies ist ein ganz persönlicher Beitrag und ja, ich denke einfach oft darüber nach und heute kribbelt es mir in den Fingerspitzen und ich muss einfach mal drauf los tippen.

Ich weiß nicht mal, wie und wo ich anfangen soll aber ich versuche es. Es ist wie schon gesagt sehr persönlich und wenn es euch nicht interessiert, klickt am besten einfach weg.

Mir geht es in letzter Zeit besser, als je zuvor. Das möchte ich von Anfang an klarstellen. Es geht mir wirklich sehr gut und ich bin glücklich mit meinem Leben und das ist auch sehr wichtig. Das heißt, alles was folgt, liegt in der Vergangenheit und hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Ich bin allen, die immer für mich da waren unglaublich dankbar und andere verfluche ich einfach unglaublich.

Falls diejenigen, um die es hier hauptsächlich geht, das hier lesen, werden sie sich damit schmücken. Sie werden froh sein, dass es mir so ging. Das sie erreicht haben, was sie wollten. Sie werden sich damit brüsten und stolz auf sie sein. Denn sie sind nicht erwachsen geworden. Sie haben sich kein Stück geändert.
Für mich selbst möchte ich aber sagen, dass ich das hier nur tippe, weil es in der Vergangenheit liegt, mich mittlerweile nicht mehr mitnimmt und ich dadurch nur noch stärker geworden bin.

Ich habe mich übrigens auch dazu entschieden, keine Namen, nicht mal nur Anfangsbuchstaben zu nehmen.. Ich nenne sie einfach x, y und z.

Also fange ich mal an. Ich war depressiv. Und warum? Naja, ich hatte eigentlich eine wirklich schöne Kindheit, hatte immer viele Freunde und habe mein Leben genossen. Aus diesem Grund fange ich mit meiner Geschichte auch erst da an, wo sie meiner Meinung nach angefangen hat.

In der 6. Klasse lernte ich ein Mädchen, x, kennen, die ganz schnell meine beste Freundin wurde. Wir waren unzertrennlich und ich war so glücklich, sie zu haben. Niemand hat mich so verstanden, wie sie es tat. ich habe sie einfach geliebt und es war das größte, sie als Teil meines Lebens bezeichnen zu können.
Wir hatten Differenzen, immer, aber das war egal, denn wir konnten uns nicht lange böse sein. Die Jahre gingen dahin und wir beide waren eigentlich immer die ‘Außenseiter’. Wir hatten natürlich Freunde und hatten auch immer was zutun oder so, aber zu den wirklich ‘beliebten’ Kids gehörten wir nie. Wir gingen gern zur Schule, haben die Lehrer eben nicht verarscht und waren einfach nur ‘normal’. Ich möchte mich an dieser Stelle einfach mal bei ihr bedanken. Ich glaube zwar nicht, dass sie das hier je lesen wird, aber danke für alles! Du warst wirklich mein Engel, mein Ein und Alles und dafür bin ich dir unendlich dankbar!

Wie dem auch sei, in der 8. Klasse lernte ich dann auf einer Englandfahrt (welche von der Schule organisiert war), ein anderes Mädchen, y,  kennen und wir verstanden uns auch auf Anhieb. Von da an konnte ich mich eigentlich glücklich schätzen und zwei Mädchen meine besten Freundinnen nennen. Die beiden konnten sich gegenseitig nie wirklich gut ausstehen, aber das war zu dem Zeitpunkt nicht wichtig, denn zu dritt haben wir maximal was in den Pausen gemacht.
Dieses Mädchen brachte dann noch einen Jungen, z, mit in die Gruppe und er wurde schnell einer meiner engsten Freunde.
Durch die Freundschaft zu den beiden y und z wurde meine Freundschaft zu x immer weniger. Wir lebten uns einfach generell auseinander und die, im Nachhinein als Belastung zu sehende, Freundschaft zu y und z machte es uns nicht gerade leichter.
Es kam die 10.Klasse und wir verloren langsam den Kontakt. Außerschulisch haben wir schon kaum noch was zusammen unternommen, also x und ich. Das lag aber auch noch an anderen Faktoren, die jetzt hier keine Rolle spielen.

Die Freundschaft zu y und z wurde jedoch immer stärker. Bis zum Sommer zur 11.Klasse. Es wäre das erste Jahr gewesen, in dem ich mit den beiden in einer Klasse wäre und ich habe mich vorher schon tierisch drauf gefreut. Nur ist im Sommer irgendetwas passiert. Ich weiß nicht was, aber es hat alles zwischen uns geändert.
In der 11.Klasse war es dann so, dass die beiden nicht in meiner Klasse waren, wegen Klassenwechsel ihrerseits. Dafür war ich weiterhin mit x in einer Klasse, auch wenn wir mittlerweile nur noch ‘Freunde’ waren und uns nur in der Schule gesehen haben. Dann fing es irgendwann an, dass x gemobbt wurde..und zwar von y und z.
Natürlich habe ich was gesagt und war mittlerweile auch auf x’s Seite. Während meiner depressiven Phasen dachte ich, es wäre einfach die falsche Entscheidung gewesen, ich hätte mich in der elften Klasse auf die falsche Seite geschlagen. Mittlerweile weiß ich aber, dass ich die falsche Entscheidung in der 8.Klasse getroffen habe, als ich y und z in mein Leben ließ.
Denn die beiden ließen dann relativ schnell von x ab. Ich war an der Reihe.

Y, z und ich waren eigentlich beste Freunde gewesen..bis sie anfingen, mich zu mobben. Sie haben mich beleidigt, mich ausgelacht und wirklich alles versucht, damit ich mich unwohl fühle. Sie haben Mist über mich erzählt und einfach versucht, mich klein zu kriegen. Ich war zu der Zeit einfach verzweifelt. Wie konnten sie mir das antun? Meine ehemals besten Freunde? Die alles von mir wusste, von denen ich alles wusste? Wieso sind sie auf einmal gegen mich gegangen? Nun weiß ich mittlerweile, dass es aus Langeweile war. Sie haben Dinge gegen mich verwendet, die ich ihnen im Vertrauen gesagt hatte und mich dann auch noch dumm angemacht, ich solle bloß nichts von ihren Geheimnissen preisgeben. Ich war und bin dafür eine viel zu gute Freundin! Geheimnisse, die man mir anvertraut, sind sicher. Egal was man abzieht. Im Nachhinein bereue ich es ein wenig, denn ich hätte die beiden wirklich in die Pfanne hauen können mit den Dingen, die ich über sie wusste und immer noch weiß.

Wir hatten dann ein Jahr lang 2 Kure zusammen, meine meistgehassten. Wie ich vorhin geschrieben habe: ich bin eigentlich immer gerne zur Schule gegangen. Das änderte sich nun. Ich fühlte mich unwohl, wollte zuhause bleiben, wollte die beiden nicht sehen, wollte ihnen einfach keinesfalls begegnen. Ich habe mir nichts wirklich anmerken lassen aber es ging mir so schlecht. Wie oft habe ich in meinem Bett gelegen und geweint, stundenlang. Ich habe kaum noch gegessen, kaum noch gesprochen und meine Noten wurden auch schlechter.

Es ging mir auf jeden Fall wirklich schlecht. Doch ich habe es überwunden, alleine. Und ich war stolz darauf.

Doch dann kamen wir in die neuen Kurse und in meinem Tutorium war dann schließlich z. Y war mittlerweile schon von der Schule gegangen, wie viele behaupteten, sei sie rausgeschmissen worden.
Als ich die Listen gesehen habe, war klar, dass die nächsten zwei Jahre nicht besser werden, mit Z in meinen Kursen.. doch ich habe schnell Freunde gefunden und war wirklich glücklich. Allerdings waren meine Noten, durch das vergangene Jahr in der ich depressiv war nicht die besten. Aber ich wollte es, es gab nichts, was ich dann so sehr wollte und ich habe mich angestrengt und meine Noten wurden wieder gut. Vorerst.
Dann ging Z aber auf meine neue, engste Freundin ‘A’ los. Ich habe mich ihm entgegen gestellt, ihn gewarnt und mir wäre mehr als nur einmal fast die Hand ausgerutscht. Z war sowieso nicht wirklich beliebt. Ob er wirklich echte Freunde hatte, bezweifle ich. Er hat es sich wirklich mit jedem verscherzt, aber das war ihm egal. Er blieb der ‘Mobber’. Der, der auf die Schwächeren losgeht und das hat mich irgendwann in ein Tief zurück gerissen. Ich habe meine Hände immer noch manchmal beim Zittern erwischt, wenn ich an seine blöden Sprüche denken musste, die mir gegenüber immer noch ab un zu kamen.
Meine Noten wurden wieder schlechter, mit meiner Gesundheit ging es wieder bergab. Ich kam zurück ins Tal der Depressionen. An einigen Tagen konnte ich morgens nicht aufstehen, musste die erste Stunde sausen lassen und wollte nur noch schlafen, für immer. An anderen Tagen ging es mir wirklich gut. Ich konnte nie sagen, wann wieder ein schlechter Tag kommt. Bis dann nur noch schlechte Tage kamen. Meine Laune wurde schlechter, ich unternahm nichts mehr. Ich lag nur daheim, meistens im Bett. Den ganzen Tag (wenigstens habe ich es noch zur Schule geschafft, meistens zumindest) habe ich gelesen, ferngesehen oder (wie viel zu oft) einfach an die Decke gestarrt und mich nicht bewegt,
Den einen Tag habe ich gegessen ohne Ende, natürlich nur Süßkram oder so.. An anderen Tagen habe ich mich abends ertappt, wie mein Magen zu knurren anfing, weil ich noch nichts gegessen hatte.
Diese Zeit war wirklich grausam und hat mir viel Energie geraubt. Ich fühlte mich durchgehend krank, mir war andauernd schlecht, ich habe nicht mehr gut geschlafen und ich habe nichts wirklich mit meinem Freunden unternommen. Ich war einsam. Ich war allein. Selbst wenn ich unter Menschen war, bei meinem Freund oder mit den Freunden unterwegs: ich war einsam. Und das ist ein Gefühl, das wünsche ich niemandem.
Die zweite depressive Phase hat meine Noten wieder in den Keller gebracht und das schlimmste war: ich wusste nicht mal, woher sie kam. Es lag an vielen Faktoren, und doch an keinen. Zum einen der Schulstress, die Probleme mit Z und und und.

Ich brauchte einen Ausgleich und so suchte ich mir einen Aushilfsjob im Einkaufszentrum. Dort ging es mir immer gut. Es war der einzige Ort, an dem meine Probleme mich nicht finden konnten. Doch auch hier haben Y und Z nicht davor gescheut, mir mein Leben schwer machen zu wollen. Den einen Tag kamen sie in den Laden und haben ihn, nur um mich zu ärgern, polet auf den Kopf gestellt, alles umgeschmissen in den Regalen und das totale Chaos hinterlassen, welches ich dann schnell wieder beseitigt habe. Bis auf diesen Tag ging es mir bei der Arbeit immer gut.
Doch irgendwann kam ich mit meiner Chefin nicht mehr zurecht. Ich möchte darauf jetzt nicht eingehen aber es hat mich wahnsinnig gemacht und ich wollte nicht mehr mit ihr alleine im Laden sein. Deshalb habe ich dann gekündigt. Ich habe meine Arbeit wirklich geliebt, meine Kolleginnen auch. Nur die Differenzen waren nicht mehr zu tragen und somit musste ich gehen. Denn durch sie ging es mir auch gesundheitlich wieder schlechter.

Gekündigt habe ich etwa zur gleichen Zeit, zu der die Schule vorbei war und es ging mir immer besser. Seit ich gar nicht mehr zur Schule muss, Y und Z nicht mehr sehe und einfach keinen Gedanken mehr an die Zeit verschwende, geht es mir jeden Tag besser. Ich genieße mein Leben, kann es nicht fassen, bald meinen Traum in England zu leben und frei zu sein.

Ich möchte hiermit jedem von euch, der sowas durchmacht, Mut machen. Ihr seid nicht allein. Auch wenn ihr das denkt, aber man ist nicht alles. Holt euch Hilfe! Ich habe zu lange gewartet! Macht nicht die selben Fehler, schämt euch nicht dafür. Seid stark und stolz. Ich glaube an euch alle! 
Fühlt euch alle gedrückt! 

Und an alle ‘Mobber‘ da draußen: merkt ihr nicht, was ihr anrichtet? Wie schlecht es den Menschen wegen euch geht? Was sie für Gedanken hegen? Dass sie nicht mehr leben wollen? Ergötzt ihr euch daran, dass ihr euren ‘Opfern’ jegliche Energie raubt? Wollt ihr irgendwann dafür verantwortlich sein, dass sich ein Mensch das Leben nimmt? Wollt ihr, dass jemand eure Freunde, eure jüngeren Geschwister oder später mal eure Kinder so behandelt? Ich bitte euch, hört auf! Sowas muss nicht sein. Dafür sollte man sich schämen! Ich sagt und tut verletzende Dinge, nur um Schmerz zu verursachen.. denkt bitte drüber nach. Ich fühlt euch stark, weil ihr solche Schmerzen verursacht? Tut mir leid euch das sagen zu müssen, aber stark sind diejenigen, die über euren Sprüchen stehen, die Freunde haben, die ihr Leben weiterleben und die euch irgendwann vergessen haben. Ich macht das alles, weil ihr cool sein wollt? Das seid ihr nicht. Mobbing ist die uncoolste Sache, die es gibt. Seid wirklich cool und hört auf damit.

Es tut mir leid, dass dieser Post so traurig geworden ist. Es hat mich viel Überwindung gekostet, ihn zu tippen und ich glaube es wird mich auch viel Überwindung kosten, gleich auf ‘Veröffentlichen’ zu klicken.

Um eure (und auch meine) Laune nun wieder zu heben, hier ein Lied, welches mich zum Lächeln bringt, seit Monaten schon:
Tim McMorris – Life is beautiful (klickt einfach auf den Titel!) 🙂

Bis bald, 
Eva xx 

-13 days left-

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9 thoughts on “Depressionen?

  1. Der Post ist wunderbar geschrieben und ich finde es toll, dass du auch sowas veröffentlichst! Du kannst stolz auf dich sein, dass du es geschafft hast diese Depression zu überwinden und so offen damit umzugehen, viele gestehen es sich nicht einmal zu, dass sie ein Problem haben. Toller Post!
    Liebe Grüße, Anja ❤️

    • Evaisgoingabroad says:

      Danke, liebe Anja.
      Es hat lange gedauert, so offen damit umzugehen und ich weiß auch, dass es jederzeit wieder schlimmer werden kann aber ich wollte und musste diese gute, wirklich gute Zeit nutzen, um anderen Mut zu machen. Denn mir hat sowas geholfen und ich möchte auch anderen helfen.
      Liebe Grüße,
      Eva xx

      • Der Artikel zeigt, wie stark du bist und ich glaube, dass selbst falls du noch einmal in so ein tiefes Loch fallen solltest, du deinem Weg daraus finden wirst!! ☺️❤️

  2. Ich kann mich da einfach so gut reinversetzen, als hätte ich das geschrieben. Wahnsinn einfach wie dumm manche Kinder eigentlich sind andere zu mobben. Du kannst stolz auf dich sein das du da drüber stehst. Ich wünschte, ich wär damals auch drüber gestanden aber so kanns nunmal net immer laufen! Sehr gut geschrieben ❤️

    • Evaisgoingabroad says:

      Dankeschön!
      Der einzige Grund, warum ich drüber stehen konnte, war der Wille ihnen meine Schwäche nicht zu zeigen. Nur deshalb konnte ich stark sein. Mir selbst konnte ich meine Schwächer sehr wohl eingestehen nur wollte ich mich auf keinen Fall zum ‘Opfer’ machen lassen.
      Fühl dich gedrückt!
      Liebe Grüße, Eva xx

  3. Liebe Eva,

    Dieser Blogpost hat mich wirklich bewegt, aus vielerlei Gründen, aber hauptsächlich weil du dieses Gefühl der Depression so treffend beschrieben hast. Ich litt früher auch darunter, habe es damals aber nicht gemerkt, sondern mir eingeredet es liegt an mir, an meiner Persönlichkeit, dass ich plötzlich nichts mehr auf die Reihe kriege.
    Auf jeden Fall, liebe Eva, danke für diesen Post und willkommen im Club der Überlebenden.
    Fühl dich gedrückt!
    xxx Sophie

    • Evaisgoingabroad says:

      Ich hatte wirklich Angst, vor den Reaktionen auf diesen Post, vor allem, weil alles einfach noch nicht all zu lange her ist.. Aber es ist unglaublich zu merken, dass es nicht nur mir so ging.
      Was ich damals schrecklich fand waren die Reaktionen meiner Freunde auf meine Aussage, dass ich depressiv bin. Da wurde gelacht und dort wurde es nur als schlechte Laune oder schlechter Tag abgetan. Das war schrecklich und man hat angefangen, an sich selbst zu zweifeln.
      Vielen lieben Dank,
      Eva xx

  4. Liebe Eva,
    Erst einmal möchte ich dir sagen, wie mutig ich es finde, dass du diesen Post veröffentlicht hast. Er zeigt, dass du über das ganze hinweg ist, ganz egal das es noch nicht so lange her ist! Ich denke es gibt sehr viel mehr Menschen, die wissen wie sich dieses Gefühl der Depression anfühlt als du denkst und du hast Recht, das wichtigste ist, darüber zu reden, egal wie sehr es einem in dem Moment wiederstrebt… Es freut mich sooo sehr zu hören, dass es dir mittlerweile besser geht und ich hoffe, dass alles noch viel schöner wird, wenn du in England bist. :* Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass dieses Gefühl, lange nachdem man die Gründe für die Depression hinter sich gelassen hat, versucht sich wieder nach oben zu graben. Dafür kann es noch so kleine Auslöser geben, dass wichtigste ist, dass man sich vor Augen hält, dass es keine Gründe mehr gibt sich schlecht zu fühlen und versucht das Leben einfach nur zu genießen. 🙂 Ich bin sehr stolz auf dich, dass du das geschafft hast.
    Alles Liebe,
    Mareike 🙂

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