2 months update

Hallo meine Lieben, 

heute ist der 24.Oktober was bedeutet, dass ich schon genau 2 Monate hier bin. Gerade bin ich am Flughafen und warte aufs Boarding meines Fluges nach Deutschland.
Ich werde heute nämlich für eine Woche nach Hause fliegen und wollte aber trotzdem unbedingt das ‘2 months update’ machen 🙂

Also was hat sich verändert? 

Gastfamilie: 
Ich verstehe mich super mit meiner Gastfamilie und habe meine beiden Gastkinder schon so ins Herz geschlossen. Ich kann mir schon jetzt nicht mehr vorstellen, wie mein Leben ohne die beiden Troublemaker wird.

Freunde: 
Wer meine echten Freunde in Deutschland sind, weiß ich jetzt. Mit wem ich noch Zeit verbringen möchte, weiß ich auch.
Zu meinen Freunden hier muss ich sagen, dass ich alle wirklich lieb gewonnen habe. Man lernt andauernd neue Leute kennen. Die meisten sind andere au pairs, ja, aber ich bemühe mich a) so wenig mit deutschen Au Pairs zu machen, wie möglich und b) auch Briten kennenzulernen.
Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, treffe ich mich z.B. auch mit einer Britin die in London studiert.

Englisch: 
Da ich nicht in die Sprachschule gehe und mein Englisch von Anfang an nicht schlecht war, ist es schwer zu sagen: ‘mein Englisch verbessert sich’. Was sich aber definitiv sagen lässt, ist dass mein Vokabular immer weiter wächst, ich flüssiger Spreche und dass ich kaum noch nachdenken muss, bevor ich spreche. Ich liebe diese Sprache und denke manchmal sogar auf Englisch. Es passiert immer öfter, dass ich einfach überlegen muss, was das deutsche Wort ist, anstelle des Englischen.
Das ist genau das, was ich wollte und ich freue mich schon, wenn sich das alles in den nächsten Monaten noch weiter verstärkt.

Familie: 
Ja, ich vermisse meine Familie. Ich vermisse aber hauptsächlich meine Mama und die kleinen Momente zuhause.

Freund/Beziehung:
Dank Skype und Whatsapp ist es leicht, in Kontakt zu bleiben. Wir schreiben täglich, skypen wöchentlich (meistens mehr als einmal) und ich vermisse ihn sehr. Er vermisst mich auch und ich glaube aber, dass es für ihn schwerer ist. Er ist in seinem Alltag und ich erlebe so viel neues.
Ich dachte allerdings, dass alles schwerer wird. Trotzdem freue ich mich unglaublich, ihn nachher wieder in die Arme schließen zu können.

Autofahren: 
Das Autofahren hier fühlt sich total normal an. Mittlerweile einfach normal. Nicht falsch oder so.. habe deshalb ein wenig Angst in Deutschland zu sterben, wenn ich die Straße überqueren will, egal ob im Auto oder zu Fuß 😀

Ich glaube das ist erst mal alles, an das ich gerade so denken kann 🙂
Jetzt heißt es noch kurz warten und dann los zum Boarding. Ich freue mich so so so unglaublich auf zuhause und ich freue mich aber auch schon, wieder zurück zu kommen!!

Bis bald, 
Eva xx

 

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